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Frankfurt: Stinky City?

Die Stadt Frankfurt präsentiert sich ja gern als Green City. Für Menschen, die den ÖPNV als Hauptverkehrsmittel in der Stadt nutzen, z.B. Pendler, Touristen oder umweltbewusste StädterInnen, ist aber eher Stinky City die Bezeichnung, die sich aufdrängt, wenn man sich in der B-Ebene des Hauptbahnhofs oder der Hauptwache aufhalten muss. Weiterlesen »

"Wohl am Pol ohne Atomstrom" Foto: Claudia Köster

“Wohl am Pol ohne Atomstrom” Foto: Claudia Köster

Ich will die Energiewende, ich will, dass es vorangeht in Deutschland und Europa. Sonne, Wind und Co. müssen als Energielieferanten weiter etabliert werden, sie müssen Kohle- und Atomkraftwerke ein für allemal ersetzen und den drohenden Fracking-Irrsinn in seiner Wiege begraben.

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Gegen den 32-jährigen Polizisten, der vom Deutsch-Äthiopier Derege Wevelsiep beschuldigt wird, ihn im Oktober 2012 beleidigt und brutal zusammengeschlagen zu haben, ist Anklage wegen Beleidigung und Körperverletzung erhoben worden. Dies teilte die Staatsanwaltschaft heute mit. (Weiterlesen in der Frankfurter Rundschau: “Polizist wegen Prügelattacke vor Gericht”)

(Siehe auch den Artikel auf UmamiBuecher vom 6.12.2012: “Das ist nicht mein Frankfurt”)

Ursprünglich veröffentlicht auf Das Schöne Leben:

Respekt tönt es von allen Seiten. Seine Fans, seine Gegner und die Kanzlerin, alle machen sie sich grade vor der Entscheidung des Herrn Ulrich Hoeneß, seine Ämter beim FC Bayern niederzulegen und die Haft ohne ein Revisionsverfahren anzutreten: “Das entspricht meinem Verständnis von Anstand, Haltung und persönlicher Verantwortung. Steuerhinterziehung war der Fehler meines Lebens. Den Konsequenzen dieses Fehlers stelle ich mich” so sprachs, bescheiden wie immer.

Wer weiß, wo er den Spruch auswendig gelernt hat, aber mit der Realität hat der nichts zu tun. Zuerst kann man sagen, dass ein „Verständnis von Anstand“ schon etwas langfristiges ist. Sie ist eine Säule des Lebens. Damit wächst man auf und wenn man dagegen handelt, hat man keine ruhigen Nächte.

Wer hingegen zum Beispiel über sechs Jahre, wie im D-Radio publiziert, 60 Millionen Euro Spekulationsgewinne anhäuft und dabei zuschaut, wie unter Freund Edmund Stoiber das Büchergeld für die Schulen gestrichen wird, weil die…

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Heute hat das Hessische Kultusministerium mitgeteilt, wie das Szenario in den G 8-Gymnasien aussehen soll, um auch einen Wechsel der 5., 6. und 7. Klassen zur verlängerten Schulzeit zu ermöglichen:

Zeitliche Organisation der gymnasialen Oberstufe (G8/G9) – Wechsel mit bestehenden Jahrgängen – notwendige Beschlüsse, zu beteiligende Gremien: Szenario G8G9 Zeitplan des HKM

Wie man dem Ablaufplan entnehmen kann, erfolgt die anonymisierte Befragung der Eltern erst fast am Ende des Prozesses. Das heißt, wie in meinem Artikel Rückkehr zu G9 in Hessen: Wie, was, wer? beschrieben, wird vorab von den Gremien anhand eines schwer einzuschätzenden Elternwillens entschieden, welche Jahrgänge wechseln könnten – unter recht wahrscheinlichen Umständen ist das nach der Befragung alles Makulatur. Dieses Szenario ist für alle Beteiligten eine Zumutung.

Letzte Woche hat die schwarz-grüne hessische Regierung beschlossen, dass auch 5., 6. und sogar 7. Klassen, die seit mehreren Jahren unter G8- Bedingungen das Gymnasium besuchen, zur verlängerten Schulzeit zurückkehren können.

Ich dachte zuerst, das wird meine Tochter, die in die 6. Klasse eines G8-Gymnasiums geht, nicht betreffen, denn im Brief des hessischen Kultusministers an die betroffenen Eltern steht:

“Ein Wechsel eines laufenden Jahrgangs findet statt, wenn sich die Eltern in der anonymisierten Befragung einstimmig dafür ausgesprochen haben.” (Schreiben von Alexander Lorz, Hessischer Kultusminister, vom 5.3.2014) Weiterlesen »

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