Rainald Goetz erhält Georg-Büchner-Preis

Rainald Goetz auf der Frankfurter Buchmesse 2012 (Foto: Carmen Treulieb)
Rainald Goetz auf der Frankfurter Buchmesse 2012 (Foto: Carmen Treulieb)

Der Georg-Büchner-Preis 2015 geht an Rainald Goetz. Die Frankfurter Rundschau schreibt heute über den „zweifach promovierten Punk“: „Hass, Haltung und Hirneinsatz – sie führen bei Rainald Goetz zu einer sturzartigen Klarsicht auf die Gesellschaft, die höchstens noch ein paar Punksongs erreichen.“ (Weiterlesen in der Frankfurter Rundschau vom 8.7.2015)

In meiner ersten veröffentlichten Buchbesprechung schrieb ich 1997 in den LISTEN: „Rainald Goetz, der in Frankfurt gerade die Poetik-Vorlesungen hielt, und Norbert Niemann stehen heute für den Antagonismus in der neuen deutschen Literatur. Der eine bejubelt die neuen Götter, hat die Isolation verlassen, feiert ekstatisch die neue Zeit und verbrennt in ihr. Norbert Niemann widersteht.

Meine Post zu Rainald Goetz und sein Buch „Loslabern“ ist hier zu finden: KLICK.

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