Katzen-Kommunikation

„Was eine einzige Katze uns lehrt,
lehren uns alle:
So viel wie möglich nehmen, ohne zu geben,
und dann ab in die Falle.“

(Robert Gernhard zitiert aus: https://kreuzbergsuedost.wordpress.com/2015/04/26/von-katzen-lernen/)

Unser Dicker beherzigt die Regel:

Ein Katerleben
Ein Katerleben
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4 Gedanken zu “Katzen-Kommunikation

  1. freiedenkerin 28. April 2015 / 18:02

    Katzen geben aber auch sehr viel – Wärme, Anteilnahme, Liebe, Zärtlichkeit, Schnurren (das schönste und beste Schlafmittel der Welt). 😉

    • Carmen 29. April 2015 / 10:09

      Meiner teilt aber auch ab und zu grundlos aus: gerade noch geschnurrt und dann ein plötzlicher Krallenhieb – ist halt ein armer, neurotischer Kater aus dem Tierheim….

  2. Stephan Jaeger 1. Mai 2015 / 15:44

    Ich weiss nicht ob Sie Radsport mögen.
    Wäre schön ein Kommentar zur Absage des Frankfurter Klassikers von Ihnen zu lesen.
    Auf jeden Fall war die Absage des Radrennen spannender im Radio als die Berichte zu den DGB Kundgebungen.
    Nur in Weimar gab es wohl Ärger.

    • Carmen 1. Mai 2015 / 18:30

      Ich glaube, meine erste Demo zum Tag der Arbeit habe ich mit 17 besucht – als junge Gewerkschafterin voller Überzeugung. 10, 15 Jahre später bin ich noch manches Mal aus Tradition und Sentimentalität mitgegangen und freute mich, auf dem Frankfurter Römer ehemalige KollegInnen zu treffen. Heute sehe ich Gewerkschaften als Interessenvertreter des männlichen Vollzeitarbeitnehmers mit Tarifvertrag kritisch. Und die Sperenzien der Lokführergewerkschaft GDL vereiteln alle Hoffnungen, dass mehr Menschen vom Auto zum ÖPNV wechseln.

      Danke für den Hinweis auf Weimar, die Radionachrichten im Hessischen Rundfunk haben diese Übergriffe von Nazis auf eine 1.Mai-Kundgebung nicht erwähnt.

      Nein, ich interessiere mich nicht für Sport und schon gar nicht für Großveranstaltungen wie das „Internationale Radrennen um den Finanzplatz Frankfurt-Eschborn“. Aber als ich heute morgen überlegte, wohin uns ein familienfreundlicher 1.Mai-Ausflug führen könnte, waren die gestrigen Nachrichten um den geplanten Terroranschlag sofort präsent und damit der Gedanke, ob man nicht lieber große Menschenansammlungen meiden sollte.

      Dass in Zukunft Landeskriminalämter die Kundgebungen zum 1. Mai absagen, weil die Gefahr von rechtsradikalen Übergriffen droht, ist aber eher unwahrscheinlich.

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