Demokratische Mitwirkung braucht Ziele

Es ist zwar schon vor 4 Jahren erschienen, aber nach wie vor hoch aktuell: „Mut statt Wut – Aufbruch in eine neue Demokratie“ von Claus Leggewie:

„Produktiv wird Empörung, wenn jenseits von Wohlstandsmehrung und Katastrophenabwehr also neue Ziele erkennbar werden, wenn Verantwortung für die soziale und Schutz der natürlichen Umwelt keine Phrase ist, wenn wir wirklich Verantwortung für künftige Generationen übernehmen. Mit anderen Worten: Wenn wir anstelle unserer luxuriösen Zukunftsblindheit lernen, im Futur zwei zu denken und handeln: was wir heute getan haben werden müssen, damit unsere Kinder und Enkel 2030 oder 2050 ein anderes und besseres Leben führen können.

Demokratische Mitwirkung braucht Ziele.“

Claus Leggewie ist vor kurzem 65 Jahre alt geworden, ein Anlass für den NDR dieses Interview zu führen: „Die Zukunft Europas liegt im Süden“

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4 Gedanken zu “Demokratische Mitwirkung braucht Ziele

  1. Barrikade 2. April 2015 / 11:42

    Altkommunist Leggewie ist ein Anti-Demokrat. Sein gesamtes pseudowissenschafltiches Wirken zielt auf die Abschaffung der Demokratie wie wir sie kennen und die Errichtung einer Staatsform, in der eine sozialistische Elite (Typen wie er!) das Sagen haben.

    Sein derzeit bevorzugtes Thema Klimaschutz (vorher war es der Umweltschutz), interessiert ihn nur deshalb, weil es für ihn und seine Genossen das ideale Werkzeug ist, den verhassten Kapitalismus und die parlamentarische Demokratie zu zerstören.

    Lesen Sie das Interview einmal genau. Null Analyse, kein einziger greifbarer Vorschlag. Nur die üblichen Floskeln (nachhaltiger wirtschaften, Willkommenskultur, gegen blindes Wachstum etc.). So sieht das gesamte „wissenschaftliche“ Werk dieses Herrn aus! Und warum Europas Zukunft „im Süden“ liegen soll? Auch wieder nur Geblubber, von dem er selbst nicht weiß wie er darauf kommt.

    • Carmen 4. April 2015 / 15:10

      Oh my dear, verwirren Sie uns nicht! Lattenzaun, Gartenzwerg und Maschendrahtzaun passen als Pseudonyme viel besser zu Ihren Wortmeldungen als „Barrikade“.

      Ich veröffentliche sehr ungern Kommentare wie diesen, denn Sie beschimpfen darin einen der großen Vordenker der engagierten Bürgergesellschaft und haben wahrscheinlich nie ein Buch von ihm gelesen. Das ist klein, um nicht zu sagen kleingeistig.

      Ich überlege, ob ich in Zukunft Kommentare von Leuten, die zu feige sind, ihre Meinung unter ihrem eigenen Namen zu sagen, noch veröffentliche.

  2. Hausvertrauensmann 8. April 2015 / 09:02

    Vordenker? Wo finden Sie bei Leggewie denn neue Gedanken? Es handelt sich doch nur um das akademisch verbrämte Wiederkäuen Altlinker Ideen aus den 60er und 70er Jahren.

    Bürgergesellschaft? Lassen Sie sich nichts vormachen. Wenn Sie Leggewie zu Ende denken landen Sie bei der Räterepublik, denn das ist es, was er mit seiner 4. Gewalt erreichen will. Dann entscheiden unter dem Vorwand eines immer zu findenden Notstands („Klimakatastrophe“, „Finanzkrise“, „Umweltzerstörung“, „Rechte Gefahr“, …), nicht gewählte Politiker, sondern eine Kaste von „Intellektuellen“ und „Experten“. Sie wissen, was dann mit Andersdenkenden passiert, oder?

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