Blockupy-Demo am 22.11.2014

Wer fremde Umzugskisten schleppt, hat sich normalerweise nicht rechtzeitig eine Ausrede einfallen lassen. Das war heute anders. Die Menschen, die an diesem kalten Wintertag der EZB bei der Vorbereitung ihres Umzug halfen, sind einfach nur froh, wenn „der Scheiß wegkommt“. Und so machten sich ca. 3.000 Leute an der Frankfurter Paulskirche auf, um gemeinsam zum 1,3 Milliarden Euro teuren EZB-Neubau im Ostend zu spazieren. Und wieder einmal zeigte sich: Wir können alle Grenzen überwinden.

Zur weiteren Information empfehle ich „Blockupy: 3000 Teilnehmer_innen bei Umzugsaktion zur EZB“ auf der attac-Webseite.

Und schaut Euch dieses tolle Video an

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3 Gedanken zu “Blockupy-Demo am 22.11.2014

  1. freiedenkerin 23. November 2014 / 19:13

    In den Öffentlichen ist das in einem sehr, sehr kurzen Beitrag natürlich wieder einmal so hingeschustert worden, dass es den Eindruck erweckte, als ob die Polizei massenhaft gegen randalierende Linke vorgehen musste.

    • Carmen 23. November 2014 / 20:03

      Auch ein Grund für mich zu diesen Demos zu gehen: Die Brille einiger Journalisten ist mir zu trüb.

      Tatsächlich war der Demolauf friedlich mit sehr vielen älteren Leuten, aber natürlich auch ein paar „Hitzköpfen“.

      Es ist schon schwer angesichts der Obszönität dieses neuen teuren EZB-Hochhauses ruhig zu bleiben – mir half dabei ein Musiker, der sein mobiles Klavier direkt hinter den Polizei-Pressewagen aufbaute und spielte.

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