Besuch im Schrebergarten

Ein durstiger Buntspecht an unserer Regentonne, ein hungriges Eichhörnchen im Haselnussbaum und eine Meise, die sich im Netz verheddert hatte, das der Nachbar um seinen Kirschbaum gespannt hatte (und die wir natürlich gerettet haben) – so idyllisch kann Frankfurt-Bonames sein.

Buntspecht Garten

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4 Gedanken zu “Besuch im Schrebergarten

  1. Andreas Lichte 18. Mai 2014 / 16:46

    männlicher oder weiblicher Specht?

    ich hatte letztes Jahr ein Paar mit Jungen … direkt vorm Fenster.

  2. Carmen 18. Mai 2014 / 16:53

    Woran erkennt man das? Er oder sie hat mit seinem Schnabel am Baumstamm ziemlichen Radau gemacht, aber ob das als männlich-aggressives Verhalten bezeichnet werden kann, bezweifle ich…

  3. Andreas Lichte 18. Mai 2014 / 17:02

    das habe ich am Paarungsverhalten erkannt, selber beobachtet:

    wer hat welche Rolle, und sieht wie aus? Ich war richtig stolz, daß ich den ROTEN FLECK IM GENICK dem Männchen zugeordnet habe

  4. Carmen 18. Mai 2014 / 17:17

    Ja, dann ist mein Gartenbesucher auch eindeutig ein Männchen!

    Mir fiel zum Thema Buntspecht ein sehr amüsantes Buch gleichen Namens ein, dass ich Mitte der Achtziger gelesen habe und vom „Widerspruch zwischen sozialem Engagement und individueller Romantik“ handelt. (Buntspecht: So was wie eine Liebesgeschichte, Tom Robbins)

    Schon komisch, damals hätte ich mir nicht vorstellen können, mal einen Kleingarten zu pflegen, aber jetzt find ichs schön.

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