Jugendliteraturpreis 2013

Am Freitag Abend wurde auf der Frankfurter Buchmesse der Jugendliteraturpreis vergeben. Den Sonderpreis für sein Gesamtwerk erhielt Andreas Steinhöfel.

Vor einigen Wochen war ich mit einem 11-jährigen Mädchen in Berlin und eine der „Sehenswürdigkeiten“, die wir unbedingt aufsuchen mussten, war die Dieffenbachstraße in Kreuzberg. Denn dort wohnten die Hauptpersonen aus Andreas Steinhöfels Roman „Rico, Oskar und die Tieferschatten“, der von der Freundschaft zwischen einem hochbegabten und einem tiefbegabten Jungen handelt. (Mehr über diesen Trip im Blog „Nice days in Frankfurt„) Diese besondere Geschichte einer Freundschaft wurde in den Bänden „Rico, Oskar und das Herzgebreche“ und „Rico, Oskar und der Diebstahlstein“ weitererzählt und wird inzwischen verfilmt.


„Talent ist etwas Feines. Glück ist besser. Es sorgt dafür, dass das Talent genug zu essen auf dem Tisch hat, um sich entfalten zu können“, sagte Andreas Steinhöfel am Freitag in seiner Dankesrede, die man auf den Seiten des Börsenblatts nachlesen kann und die mit den Sätzen endet: „Alternativlosigkeit mag ein politisches, es darf aber nie ein verlegerisches Konzept sein, denn Politik ist immer nur eine Frage der Methode. Moral und Anstand hingegen sind Fragen des Prinzips.“

Wer immer aktuell über seine Projekte informiert sein will: Andreas Steinhöfel schreibt auch ein Blog.

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