Wer braucht schon Freiheit?

„Deshalb ist es besser, wenn alles bleibt, wie es ist. Deshalb kümmert es kaum, überwacht zu werden, zumal man ohnehin nichts davon merkt, nicht auf den Lohnzetteln, nicht im Kühlschrank. Schlimm wäre, wenn es nicht so weiterginge. wenn die Geheimdienstler unsere Freunde wegsperrten, Essensrationen zuteilten und Gehaltszettel ausfüllten. Bescheiden sind wir geworden, so pragmatisch, so konsumfromm, so furchtsam auch.“ („Bitte nicht stören“ von Dirk Pilz, weiterlesen in der Frankfurter Rundschau vom 17.8.2013)

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s