Vom Hund zur Katze – Vortrag von Gunter Dueck

In meiner Familie lebt seit kurzem eine Katze, genauer ein Kater. Diese neue Wohngemeinschaft gestaltet sich nicht immer einfach. Was mich an dem Kater irritiert, ist, dass er kein bisschen wie ein Hund ist. Wenn ich ihn anspreche, schaut er demonstrativ in die andere Richtung. Er macht ausschließlich, was er will. Das bin ich nicht gewohnt.

In unserer Gesellschaft sind die meisten Arbeitnehmer Hunde. Sie gehorchen, sie apportieren, sie jaulen, wenn es zuviel wird. Auf das Hündische werden die Menschen von früh an gedrillt. Aber das reicht nicht mehr. So können wir in Zukunft nicht mehr arbeiten. Sagt Gunter Dueck in seiner unnachahmlichen Art und Weise:

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Ein Gedanke zu “Vom Hund zur Katze – Vortrag von Gunter Dueck

  1. freiedenkerin 1. Februar 2013 / 13:49

    Ich habe über sechzehn Jahre lang mit einer Katze zusammen gelebt, und im Laufe dieser langen Zeit ihre Eigenwilligkeit, auch Intelligenz, aber auch ihre Fähigkeit zu lieben sehr zu schätzen gelernt. Sie ist nie ein Haustier für mich gewesen, eher so etwas wie meine beste Freundin, eine Partnerin, mit der ich irgendwie auf gleicher Augenhöhe kommunizierte. Ich habe menschlich ungemein viel von ihr lernen dürfen…

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