OB-Wahl Frankfurt: Noch eine Kandidatin

„Man muß die Eitelkeit denen überlassen, die sich durch nichts anderes hervortun können.“ (Honoré de Balzac (1799 – 1850), französischer Philosoph und Romanautor)

Jetzt will auch Ursula Fechter, 66 Jahre alte Steuerberaterin aus Sachsenhausen bei der Frankfurter OB-Wahl kandidieren (zum FNP-Artikel). Fechter kann als verantwortlich gelten für die Nominierung des Zahnarztes Rainer Rahn zum Spitzenkandidaten der FAG bei der Kommunalwahl im März 2011. Der bei seinen ehemaligen MitstreiterInnen als despotisch geltende Rahn war nach der Wahlniederlage der FAG (1,4 %) zur FDP gewechselt. Eine klare Haltung des FAG-Vorstandes nach diesem Skandal blieb damals aus.

Die unerträgliche Lärmsituation nach Eröffnung der Landebahn wird mit Sicherheit das Thema bei der OB-Wahl. Boris Rhein, CDU-Kandidat, hat das erkannt und eine vollkommen unglaubwürdige 180-Grad-Drehung hin zum Nachtflugverbot vorgenommen.

Überzeugend im Kampf gegen den Flughafenausbau und seine Folgen ist die grüne Kandidatin Rosemarie Heilig, denn alle anderen Parteien sind auf Landesebene bei dem Thema gespalten. Die Grünen-Schelte der Flughafenausbaugegner ist ein reines Scheingefecht.

(Alle Artikel zur OB-Wahl 2012 hier: KLICK)

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