Bloggen ohne Zitate und Links?

Ja, dann machen wir es eben so, wie es manche Journalisten schon immer machen: Wir ändern ein paar Worte im Artikel eines Kollegen aus einer anderen Publikation und veröffentlichen das Ganze unter unserem Namen. Kundenzeitschriften machen das generell so und Anzeigenblättchen und kleinere Lokalzeitungen auch, deshalb sind sie auch so langweilig.

Das Vernetzen macht ja das Bloggen so interessant und lehrreich für Schreiberin und Leser.

Deshalb hier das Zitat und den Link zur Frankfurter Neuen Presse:

„Gegen das von der Bundesregierung im schwarz-gelben Koalitionsvertrag garantierte Leistungsschutzrecht für Presseverleger hat gestern Morgen die Piratenpartei Frankfurt im Rahmen der Buchmesse vor dem Messegelände demonstriert. Die Partei wolle damit „ein Zeichen für den freien Fluss von Informationen und für freies Wissen“ setzen. Mit der Vereinbarung sollen Presseerzeugnisse vor einer unentgeltlichen Ausnutzung im Internet besser geschützt werden.“

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2 Gedanken zu “Bloggen ohne Zitate und Links?

  1. Jarg 13. Oktober 2011 / 18:17

    Tja, geistiges Eigentum kennen manche nicht … und „schmücken“ sich lieber mit fremden Federn, ohne das kenntlich zu machen. Leider erkennen sie nicht, dass darunter die Vielfalt der Schriftkultur leidet – ob in Papierform oder digital.

  2. Carmen 14. Oktober 2011 / 09:04

    Hallo Jarg, ich gehe jetzt zu einer Veranstaltung der Buchmesse „Zukunft des Buches“, da geht es sicher auch um das Thema. Bin gespannt was Gunter Dueck und Frank Schirrmacher dazu sagen.

    LG Carmen

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