Essen gegen Depressionen

„Dass schlechtes Essen und schlechte Stimmung in einem Zusammenhang stehen, wird seit längerem vermutet. Vor einem Jahr wurde in der US-Fachzeitschrift „American Journal of Psychiatry“ eine Studie veröffentlicht, nach der ein dauerhafter Verzehr von Fast Food, Pommes, Weißbrot und stark zuckerhaltigem Essen das Depressions-Risiko erhöht. Bei der Studie waren mehr als tausend Frauen über zehn Jahre lang beobachtet worden. Das Risiko, an Depressionen zu erkranken, war bei Frauen mit typisch westlichen Ernährungsgewohnheiten um 50 Prozent höher als bei den anderen Teilnehmerinnen.“ (stern online vom 27.1.2011)

Schuld an der erhöhten Depressionsrate sind nach einer neuen spanischen Studie die Transfettsäuren, die bei der industriellen Teilhärtung von Pflanzenfetten entstehen und vor allem in Fast Food und industriell gefertigten Backwaren vorkommen.

Dabei ist der Weg zum Glück manchmal so einfach, meint zum Beispiel Sonja Riker. Im Vorwort ihres Kochbuchs „Suppenglück“ schreibt sie wie aus der Notlösung der berufstätigen Mutter ein neuer Arbeitsplatz wurde: Ihre Suppenküche auf dem Münchner Elisabethmarkt ist inzwischen ein beliebter Treffpunkt für Suppenfreunde von nah und fern.
Die besten Rezepte aus ihrer Suppenküche hat der Kunstmann Verlag in einer schön bebilderten Ausgabe herausgegeben:

Suppenglück
Sonja Riker
Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s